Bachblütentherapie


Dr. Bach (1886-1936) lebte in England und betrieb in London eine gutgehende Praxis. Dennoch wandte er sich mehr und mehr von der Schulmedizin ab und beschäftigte sich mit der Homöopathie. Dabei ärgerte es ihn, dass die Homöopathische Mittelfindung so kompliziert war. Wenn es eine "göttliche" Heilmethode gab, wieso, bitteschön, war sie dann nicht einfach und für Jeden anzuwenden?

 

Dr. Bach war ein sensibler Mensch, der lange, einsame Spaziergänge in seiner walisischen Wahlheimat liebte. Er fühlte sich dann in völligem Einklang mit der Natur und all ihren Erscheinungen. Er fühlte, dass in Blumen und Bäumen "eine Seele" steckt. Oder anders gesagt, dass in Pflanzen etwas steckt, worauf nicht nur der Körper, sondern auch die Seele reagiert.

 

Dr. Bach versuchte nun, mit Hilfe von Wasser und Sonnenlicht, den Pflanzen ihr Geheimnis zu entlocken. Er stellte Extrakte her, die er seinen Patienten in winzigen Mengen verabreichte. Der Erfolg gab ihm Recht. Er hatte eine wunderbare Methode entdeckt, mit der man "negative" Gemütszustände wie Angst, Selbstzweifel, Trauer, Wut usw. positiv beeinflussen kann. Indirekt kommen die Bachblüten also auch dem Körper zugute.

Machen wir uns dieses Geschenk zunutze!